Möglichkeit zwei: Tätowierung



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Chipping und Tatooing – mehr Sicherheit für Ihr Haustier

Die Tätowierung ist heute noch die gebräuchlichste Methode der Tierkennzeichnung. Sie ist jedoch für das Tier sehr schmerzhaft und darf deshalb nur unter Narkose durchgeführt werden. Dem Tier wird mit Stahlnadeln eine Zahlen- und Buchstabenkombination in die Haut eingeritzt. Die Wunden werden mit Tatoofarbe eingerieben.


Tätowierungen bieten den Vorteil, dass sie von jeder Person erkannt werden können. Leider sind sie nicht fälschungssicher und sie verwachsen oder verblassen bei den meisten Tieren innerhalb weniger Jahre, werden so unleserlich. Die Vergabe der Tatoonummern ist zudem oft willkürlich und unterliegt keiner zentralen Vorgabe, so dass es durchaus vorkommen kann, dass zwei Tiere mit der gleichen Nummer leben. Eine Tätowierung ist somit keine hundertprozentige Garantie für das leichtere Wiederauffinden von Tieren.




 
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